• Die Straße ist für Radfahrer gefährlich.
  • 1m links, 1m rechts ergibt 2m Fuß-/Radweg auf einer Seite!
  • Das zweite Transparent ist gut sichtbar zwischen Untershausen und Holler
  • Critical Mass zwischen Holler und Montabaur
  • So könnte eine Teil des Radwegs zwischen dem Buchfinkenland und Montabaur aussehen.
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FAHHRAD SOLL ALLTÄGLICHES VERKEHRSMITTEL WERDEN

Kreisweiter PR-Radwegeaktionstag am Samstag 29.8.2020 verschoben!
Ein neuer Termin im Frühjahr 2021 wird noch bekannt gegeben.

Auch auf dieser Straße in der Nähe von Montabaur würde ein Radweg Sinn machen

 

Radfahren ist gut, in vielerlei Hinsicht. Es macht Spaß, hält fit und gesund, ist zudem kostengünstig und schützt aktiv das Klima! Außerdem werden E-Bikes immer beliebter und bringen auch im Westerwald neue Möglichkeiten für Alltagsradler/innen. Ziel muss es deshalb sein, dass immer mehr Menschen im Westerwald das Fahrrad für ihre alltäglichen Fahrten zur Arbeit, zur Schule und Ausbildung, zum Einkauf oder Arzt sowie in der Freizeit nutzen können. Dafür braucht es mehr sichere und schnelle Radwegeverbindungen im Kreis. Dafür werben will ein kreisweiter PR-Radwegeaktionstag am Samstag 29.8.2020.

Unter Federführung des Kreisverbandes im Verkehrsclub Deutschland (VCD) mit Unterstützung zahlreicher Verbände, Kommunen und Unternehmen (die Fahrräder herstellen, damit handeln oder diese reparieren), soll sich einen ganzen Tag lang viel um Radwege zwischen Montabaur und Rennerod drehen. Angesichts der Umwelt-Aufmüpfigkeit der jungen Generation und Radwegeinitiativen wie der zwischen Holler und der Kreisstadt, scheint den Verantwortlichen die Zeit reif für spürbare Fortschritte zu einem alltagstauglichen Radwegenetz im gesamten Westerwaldkreis. Mit dem Aktionstag soll kreisweit das Bewusstsein vieler Menschen (und Politiker/innen) in der Region geschärft werden.
An dem Tag wird an drei Stationen in Montabaur (Bürgerhalle am Großen Markt in der Fußgängerzone), in Wallmerod und abschließend in Westerburg (im Erlebnisbahnhof) über Radwegekonzepte informiert und über mögliche Projekte diskutiert. Zu den einzelnen Stationen können Interessierte mit dem Fahrrad kommen und wer fit genug ist, kann auch den kompletten Tag mit dem Rad dabei sein und mit einer hoffentlich großen Gruppe von Station zu Station fahren. Unterwegs werden bereits vorhandene Radwege genutzt oder Straßen befahren, an denen dringender Handlungsbedarf in Sachen Radwegebau gegeben ist.
Gesucht werden noch Radbegeisterte sowie unterstützende Organisationen und Kommunen. Auch Sponsoren aus dem Umfeld des Fahrrades, die etwas beitragen wollen, werden nicht abgewiesen. Alle die sich melden, werden in einen Mailverteiler aufgenommen und erhalten alle aktuellen Infos rund um den PR-Radwegeaktionstag. Bitte wenden an Uli Schmidt per Mail uli@kleinkunst-mons-tabor.de

 

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