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"LBM will keinen Rad-Fuß-Weg"

Leserbrief veröffentlicht - Westerwälder Zeitung 26. Juni 2020, S. 19

Die Realisierung des geplanten Radweges an der Straße von Montabaurnach Holler ist insbesondere an der Brücke kompliziert.

"LBM will keinen Rad-Fuß-Weg"

Päpstlicher als der Papst und knausrig dazu. Soso, der LBM Diez sieht also 50 fehlende Zentimeter und eine Breite von zwei Metern als Radweg durch Zusammenlegung der beiden ungenutzten Seitenstreifen auf der Brücke als Grund an, hier erst gar nicht an die Planung zu gehen, denn „ein Radweg muss 2,50 Meter breit" sein laut Vorschrift wegen „Begegnungsverkehr".

"LBM will keinen Rad-Fuß-Weg"

Aktivitäten - chronologischer Ablauf

Zur Vorgeschichte

Eine sichere für Fußgänger und Radfahrer zu nutzende Verbindung zwischen Montabaur und den Gemeinden im Buchfinkenland im Zuge der L 326 wird – hört man ältere Bewohner sprechen – seit Jahrzehnten als sinnvoll und unstrittig notwendig angesehen.
Selbst zu Zeiten mit deutlich weniger Autoverkehr war die Strecke auch auf dem kurzen letzten Abschnitt von nur 2 km Länge zwischen Holler und Montabaur immer schon ein Wagnis für nichtmotorisierte Verkehrsteilnehmer.
Es liegen nach Auskünften von Kommunalpolitikern in älteren Akten dazu auch Eingaben und Schreiben an die Straßenbauämter aus den letzten Jahrzehnten vor.
Allerdings gab es darauf offensichtlich nie positive Reaktionen der für den Verkehr zuständigen Behörden im Westerwald und in Mainz.
Zeugnis für die frühe Bereitschaft der Ortsgemeinde Holler für einen Rad-Fußweg ist auch die Flächenreservierung neben der L 326 im Rahmen einer Flurbereinigung in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts: Es mussten Eigentümer dazu Flächen abgeben, die bis heute auch so in den Katasterblättern verzeichnet sind.

 

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Wer wir sind, was wir wollen

Radweg-Jetzt: Titel des Flyers 2020

Antworten findet man hier auf der Webseite. Aber auch denen, die hier nicht unterewegs sind, versuchen wir in unserem Flyer zu antworten.
Darin stellen wir uns und unsere Initiative vor.

Hier ist der Flyer erhältlich.

Mehr Wege für den Alltag gefordert

(12.4.2019) Der Kreistag hat sich in seiner Sitzung am 12.4.2019 mit der Frage der Erstellung eines Radwegekonzeptes beschäftigt.
Aus unserer Sicht ist ein solches Konzept dringend erforderlich. Weitere informationen zur Sitzung entnehmen Sie dem Artikel der Westerwälder Zeitung vom 15.4.2019, den wir mit freundlicher Genehmigung der Rhein-Zeitung veröffentlichen.

Radverkehrskonzept für den Westerwald

6.2.2019 - An der Infoveranstaltung im Rathaus Montabaur zum Thema „Radverkehrskonzept als Chance für eine andere Mobilität im Westerwald" kamen über 70 Interessierte. Neben mehreren Redner die auf Initiative von Uli Schmidt, Horbach eingeladen waren, hielt Dr. Rupert Röder vom VCD einen Vortrag zum Thema "Zukunft Radverkehr".

Einen ausfühlichen Bericht gibt es auf den Seiten des VCD und auch der WW-Kurier hat eine Artikel zum Thema online.

 

 

Mobilität für alle

Die Herstellung einer sicheren Rad-Infrastruktur neben der L 326 ist ein zentraler Schritt für eine klimaschonende Alltagsmobilität und daher von hoher Bedeutung für eine lebenswerte Zukunft unserer ländlichen Region.

Skizze aus dem Vortrag von Jupp Trauth

Dies ist ein Fazit des Vortrags, den Jupp Trauth (Hunsrückvelo) im Rahmen der Versammlung vom 16.10.2018 in Untershausen gehalten hat. Darin zeigt er Problemstellen - aber vor allem auch Lösungsvorschläge für einen zukünftigen Radweg auf.

weiterlesen - Dokumente zur Sachlage

Verkehrszählung

Hätten Sie´s gedacht?

6460 Fahrzeuge haben am Messtag im Mai 2018 den Zählpunkt am Ortseingang Holler passiert.
Das entspricht über 267,5 Fahrzeugen pro Stunde oder ein Fahrzeug alle 13,5 Sekunden ...

Hier finden Sie das PDF zur Zählung mit weiteren interessanten Zahlen und Analysen.

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