• Die Straße ist für Radfahrer gefährlich.
  • 1m links, 1m rechts ergibt 2m Fuß-/Radweg auf einer Seite!
  • Das zweite Transparent ist gut sichtbar zwischen Untershausen und Holler
  • Critical Mass zwischen Holler und Montabaur
  • So könnte eine Teil des Radwegs zwischen dem Buchfinkenland und Montabaur aussehen.
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Machbarkeitsstudie

Lange schon fordern die Bürger im Buchfinkenland, besonders Untershausen und Holler, einen Fuß-/Radweg nach Montabaur. Seitens des Landes, insbesondere vertreten durch den LBM, gab es hier immer nur ausweichende und ablehnende Rückmeldung.
Die regionale Politik unterstützt aber ein solches Vorhaben und so gab die VG Montabaur eine Machbarkeitsstudie in Auftrag. Zur Präsentation am 10.09.2020 lud Ulrich Richter-Hopprich als Bürgermeister der VG Montabaur ein.

Präsentation der Machbarkeitsstudie - Foto: Hermann Sabel

Fazit: Teuer - aber machbar und sinnvoll!

Einen Teil der der hohen Kosten hat dabei der LBM selbst zu vertreten, da bereits vor 10 Jahren ein Gutachten mit der Empfehlung vorlag, beim Neubau der Brücke über den Bach zwischen Holler und Montabaur einen Radweg zu berücksichtigen. Das ist nicht geschehen und so ist nun ein Neubau erforderlich. Der finanziell größte Brocken ist die Querung der B49. Hier hatte es der LBM - der übrigens keinen Vertreter zu Präsentation geschickt hat - bis heute abgelehnt, eine Verbreiterung der vorhanden Brücke zu prüfen, bei der die Sanierung aktuell sowieso ansteht.

Ein interessanter Bericht zu Präsentation nebst Kommentar ist in der Rhein-Zeitung zu finden.
Ebenfalls lesenswert, der Westerwaldkurier.
Und natürlich die Erwiderungen in den Leserbriefen.

Die Powerpoint der Präsentation mit vielen Fakten und Zahlen kann hier eingesehen werden.

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